Pheromone

Pheromone – die unterschätzte Supermacht, die uns immer glücklich macht? Keine Ahnung, worüber da geredet wird. Aber es scheint ein Fünkchen Wahrheit an der Sache dran zu sein, weil Pheromone eine Wirkung haben, die uns gepflegt ausgedrückt sehr “wuschig” machen kann, und wir wissen einfach nicht, warum. Aber wir werden es auch nicht herausfinden, weil diese kleinen Pheromone uns eigentlich nur unterbewusst quälen. Aber wieso quälen. Das ist eigentlich das falsche Wort. Jeder muss für sich selbst herausfinden, ob Pheromone Fluch oder Segen sind, oder. Aber wie zum Kuckuck geht das vonstatten? Keine Ahnung, sagen wir wieder, wir wissen es einfach nicht. Aber die Wissenschaft, die diese kleinen, fiesen Botenstoffe erfunden hat, die weiß es besser. Moment, hat sie sie erfunden oder war das nicht doch die Natur? Erinnern wir uns an unsere Anfänge, in der grauen Vorzeit: Da wurden noch viel mehr Pheromone produziert, als zu der heutigen Zeit. Da waren alle Drüsen noch aktiver, und so weiter. Was es alles Spannendes an unserem Körper zu bestaunen gibt, nicht wahr. Das ist aber jetzt auch nicht die Frage: Wir reden über Pheromone: Ja diese Kleinigkeiten, die für eine Menge Attraktivitätsprozesse in unserem Bewertungssystem verantwortlich sind. Warum auch nicht. Wie wir schon wissen lassen sich Pheromone künstlich herstellen. Das war schon immer so? Nein, eigentlich nicht. Manche Hersteller setzen auf diese Pheromone, sie wissen nur nicht, wie diese künstlich hergestellt werden sollen. Echt nicht?
Die Pheromone die in noch tierische Pheromone umgemünzt werden, sind sehr selten geworden. Von Tieren stammende Pheromone ähneln denen von Menschen auch nur in geringem Maße, das ist einmal völlig klar. Wenn ein Mensch mit passenden Pheromonen vor einem steht, dann wirkt das auch ohne Parfum sehr gut, das können sie gut